Zusammenarbeit kirchlicher Körperschaften im Anwendungsbereich des § 2b UStG

Kirchliche Körperschaften arbeiten in der Praxis häufig eng zusammen. Mit der Anwendung des § 2b UStG stellt sich jedoch zunehmend die Frage, wie Kooperationen umsatzsteuerlich rechtssicher ausgestaltet werden können und welche Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung unnötiger Steuerbelastungen bestehen. Insbesondere die Abgrenzung begünstigter Kooperationen, die Ausgestaltung von Aufwandspools sowie Fragen der umsatzsteuerlichen Organschaft führen in der Praxis zu erheblichem Prüfungs- und Beratungsbedarf. 

Das Seminar vermittelt praxisnah, wie kirchliche Kooperationen im Anwendungsbereich des § 2b UStG strukturiert und beurteilt werden können. Im Fokus stehen die Anforderungen an Vertragsgestaltungen, die Begünstigungen nach § 2b Abs. 3 UStG, die Nutzung von Aufwandspools und Kostengemeinschaften sowie die Chancen und Risiken der umsatzsteuerlichen Organschaft. Besonderes Augenmerk gilt der rechtssicheren Umsetzung in bestehenden Organisationsstrukturen sowie der Vermeidung typischer steuerlicher Fallstricke. Teilnehmende erfahren, wie Kooperationen zwischen kirchlichen Körperschaften steuerlich effizient und rechtssicher ausgestaltet werden können. 

Level

Fortgeschritten

Zielgruppe

Mitarbeiter in Steuerabteilungen, Rechnungswesen und Buchhaltung kirchlicher Körperschaften

Dozent

Prof. Dr. Thomas Küffner, Matthias Menebröcker, LL.M

Infos

Typ:
Einzelseminar
Dauer:
90 min
Sprache:
Deutsch
Abschluss:
Teilnahmebestätigung
Preis:
129,00 €
zzgl. MwSt: 19 %

Termin

Start:
27.10.2026, 08:15 Uhr
Ende:
27.10.2026, 09:45 Uhr

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Zusammenarbeit kirchlicher Körperschaften im Anwendungsbereich des § 2b UStG
Besteuerung kirchlicher Körperschaften – Einführung in die Körperschaftsteuer, Kapitalertragsteuer und Umsatzsteuer
Kirchliche Tätigkeiten auf dem umsatzsteuerlichen Prüfstand

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